LEGO® SERIOUS PLAY® Methode

LEGO® SERIOUS PLAY® Methode

Let your fingers think.

  

Die Logik bringt uns von A nach B. Die Vorstellungskraft bringt uns überall hin. (Albert Einstein)

 

LEGO® SERIOUS PLAY® ist eine spielerische Methode, bei der durch das Bauen mit LEGO®-Steinen kreative Prozesse angestoßen, Problemlösungen beschleunigt und komplexe Sachverhalte und Fragestellungen anschaulich dargestellt und greifbar gemacht werden.

 

Wenn die Workshop-Teilnehmer anfangen ihre LEGO-Modelle zu bauen ohne groß nachzudenken, werden unbewusste und intuitive Denkprozesse freigesetzt und die Vorstellungskraft wächst in nicht erahnbaren Dimensionen. In der konkreten Umsetzung zeigt sich, dass zunächst Unmögliches möglich wird, indem eben auch mal ungewöhnliche Gedankensprünge und neue Sichtweisen zugelassen werden.

 

Eingesetzt wird die LEGO® SERIOUS PLAY® Methode von uns in ganz unterschiedlichen Bereichen. In erster Linie nutzen wir diese Methode in unseren Innovations-Workshops sowie für Markenworkshops und im Rahmen strategischer Planungsprojekte.

 

Warum LEGO®SERIOUS PLAY®?

  • Erhöhte Gehirnaktivität durch Kreation mit den Händen: wissenschaftliche Studien haben belegt, dass bei Denkprozessen in Verbindung mit Aktivitäten der Hände die Hirnaktivität um ein vielfaches erhöht wird. Insbesondere von dem Part unseres Gehirns, der für Emotionalität & Kreativität verantwortlich ist, erhalten wir beim Bauen mit den Händen starke Impulse.
  • Spielerisches Arbeiten statt abstrakter Diskussionen: Die spielerische Atmosphäre erlaubt offener, mutiger und emotionaler zu sein, den Kopf mal abzuschalten und Themen freier zu begegnen.
  • Effektive und schnelle Problemlösung: die Methode erlaubt es, unglaublich schnell und tief in ein Thema einzutauchen und schnell auf den Punkt zu kommen.
  • Bessere Kommunikation und gemeinsames Verständnis: durch universelle Sprache der LEGO-Modelle.
  • Das volle Potential einer Gruppe nutzen: alle Gruppenteilnehmer sind am Prozess beteiligt, jeder bringt
    seine individuellen Ideen und seine ganz persönliche Geschichte ein, keine Lean-Back-Methode.