Design

Design ist in immer stärker ästhetisierten und bildergefluteten Welten ein zentraler Orientierungspunkt für Qualität.

Design muss nicht zum Niederknien schön oder spektakulär auffällig sein. Aber der stilästhetische Auftritt einer Marke entspricht nicht nur ihrer Oberfläche, er reflektiert immer auch ihren Wesenskern.

 

Denn jedes Auftreten illustriert ein Selbst und eine Selbstreflektion, wie man gesehen werden will.

 

Wir schöpfen in der Designforschung aus dem großen Füllhorn assoziativer, imaginativer und projektiver Verfahren, um Aufschluss zu gewinnen über die gesamte Wahrnehmungsbreite und -tiefe im Angesicht eines Designs. 

 

Typische Forschungsansätze sind Gruppendiskussionen, weil sie aufgrund ihrer wechselseitigen Dynamisierung fruchtbar sind und den Wahrnehmungshorizont Einzelner erweitern. Die Gruppe hebt Unbewusstes nach oben.

 

Hohes Moderations- und Explorations-Geschick sind notwendig. Viele Befragte sind es nicht gewohnt, jenseits von "Likes und Dislikes" die Bedeutungsfacetten und Gefühlsnuancen eines Designs zu beschreiben.